Donnerstag, 31. Dezember 2020

Sockenziele 2021

Ich versuche, mich wieder selbst ein wenig herauszufordern.

Hier also die Zielsetzung für 2021:

  1. jeden Monat ein Paar Socken; wenns mehr werden macht nix ;)
  2. etwas, das seit mindestens 1 Jahr in der Ravelry-Queue ist
  3. Brioche/Patent mit zwei Farben
  4. ein aufwendiges Spitzenmuster
  5. ein UFO
  6. ein Muster mit verschränkten Hebemaschen
  7. eine ungewöhnliche Konstruktion

Ich erlaube mir wieder, wie letztes Jahr gegebenenfalls mehrere Punkte mit einem Projekt abzuhaken.

Schaun wir mal, ob ich es schaffe, diese Ziele abzuarbeiten.

Mittwoch, 16. Dezember 2020

Dezember: Blaue Biedermeierbeauties



 

Dieses schöne Muster, ein falscher Zopf und sehr, sehr simpel zu stricken, stammt aus dem Buch "Omas Strickgeheimnisse", ich werde daher keine Beschreibung und keinen Chart dazu basteln, das Buch aber - trotz ungewohnter Symbolik in den Strickschriften - wärmstens empfehlen.

Neu ist es nicht mehr zu bekommen, aber für wenig Geld gebraucht bei Ebay und Amazon.

Gestrickt habe ich die Socken toe-up auf der Rundnadel 3,0.

Die Socken haben eine runde Spitze und eine Hybridferse mit verstärkter Fersenwand.

Als Garn habe ich ein schönes veilchenblaues Garn von Gründl, HotSocks Pearl mit Kaschmirbeimischung, gewählt.

Dieses Garn ist echt himmlisch; ich habe noch zwei Knäuel in zartgrau und werde das auch bestimmt noch mal nachkaufen.

 

 

 

Viel schreiben kann ich eigentlich nicht zu diesen Socken, außer vielleicht zur Hybridferse: diese wird mit Zunahmen auf der
Fußunterseite, verkürzten Reihen und verstärkter Fersenwand
gestrickt.

 

Mit den Zunahmen habe ich ab 12,5cm Länge begonnen (meine Faustregel: halbe Fußlänge) und zwar von der Fußmitte ausgehend v-förmig nach außen. 

So schmiegt sich die Ferse noch etwas mehr um den Fuß.


Die Zunahmen auf der Fußunterseite

Die Passform dieser Zunahmeform, plus orangefarbene Fuseln



Plätzchen auf den letzten Drücker: Schneeflöckchen (und Schneeköttel)

Als kleine Leckerei für die Adventszeit (obwohl ich die Dinger auch bei 30+° C backe, weil sie sehr gut zu Tee und Kaffee schmecken und ohne große Schweinerei ratzfatz gemacht sind).



Die Schneeflöckchen und ihre schokoladige Abwandlung sind schnell und einfach gemacht, brauchen keine Ruhezeit, müssen nicht ausgerollt werden (wer wie ich nicht mal 1m² Arbeitsfläche hat, weiß das zu schätzen), die Zutaten kosten auch in guter Qualität nicht die Welt und sind überall erhältlich und der Teig enthält keine Eier - wer mit Kindern oder anderen chronischen Rohteigessern *hust* backt, kann also sicher sein, dass außer "ich hab mich überfressen" nichts Schlimmes passieren kann.


 


Wir brauchen an Zutaten:
- 100g Sahne- oder Vanillepuddingpulver (für Schneeköttel natürlich Schokoladenpuddingpulver)
- ein Tütchen Vanillezucker - es lohnt sich, den echten Stoff mit gemahlener Vanille zu kaufen
- 250g Butter, Margarine ist in diesem Fall keine Option!
- 250g Mehl
- 50g Puderzucker für den Teig, nach Wunsch mehr; am besten abschmecken!
- Puderzucker zum Bestreuen

Den Backofen auf 180° vorheizen.
Aus allen Teigzutaten einen schönen, glatten Mürbeteig kneten.
Pralinengroße Bällchen formen, aufs mit Backpapier ausgelegte Blech setzen und mit einer Gabel ein wenig flach drücken.
Die Plätzchen gehen nur leicht auf, ich packe ungefähr 25 auf ein Blech.


Dann 8-12 Minuten backen - die Plätzchen sind dann noch ziemlich hell und sehr mürbe, aber nicht mehr matschig; am besten vorsichtig mit einer Gabel auf einen großen Teller zum Abkühlen umsetzen und etwas abkühlen lassen, bis die Plätzchen etwas lauwarm sind - dann großzügig mit Puderzucker bestäuben, ganz abkühlen lassen und in eine gut schließende Keksdose legen.

Mittwoch, 2. Dezember 2020

November: Bayrisch-frisch

 

 Meine Strickzielliste 2020:

  1. wenigstens ein Fairisle-Projekt 
  2. wenigstens ein eigenes Design plus ausgeschriebene Anleitung im Blog
  3. einmal Entrelacsocken 
  4. einmal lustig konstruiert  ✔
  5. einmal mit verkürzten Reihen  ✔
  6. und mindestens ein Projekt, das schon ewig auf der To do-Liste herumgammelt

 

Wir nähern uns der Zielgeraden dieses Jahre, und mein Novembersockenpaar waren sehr hübsche blau-weiße Entrelac-Socken.

Das Blau-Weiß war Zufall - ich wollte meine schöne Ferner Wolle verstricken und hatte halt nur naturweiß und blau mit Verlauf da.

Außerdem ist das eine gute, frische Farbkombi!

 

Verwendet habe ich das Muster Domino Tiles, für lau bei DROPS zu finden, und Garne von Ferner; die Lungauer Sockenwolle mit Seide in 235 X, schöne, in einander laufende Blautöne, und Seide die Vielseitige in 901 V, beziehungsweise ungefärbt.

 

Diese Socken sind natürlich durch die Garnauswahl reiner Luxus; ich habe das Muster prä-Blog schon in normalem Sockengarn gestrickt und auch das ergibt ein optisch grandioses Ergebnis.

 

Pro-Tipp für faule Menschen: Selbstmusternde Wolle mit Verlauf oder breiten Streifen! 

Ich habe in jeder Runde die Farbe gewechselt und mir einen Wolf vernäht... 

 

Gestrickt habe ich auf drei Nadelspielnadeln 2,5 - ich finde Entrelac, das dauernd hin- und hersortiert werden muss, ist auf dem Nadelspiel schlicht einfacher zu stricken.

 

Die Ferse ist ein Fish lips kiss heel; diese Ferse sitzt bei mir ziemlich gut und ist als englischsprachige Kaufanleitung für kleines Geld bei Ravelry zu haben (und nicht von der hohen Seitenzahl der .pdf beeindrucken lassen - die Ferse wird sehr genau und ausführlich erklärt, ebenso die für die verkürzten Reihen der Ferse verwendete Technik).

 

Da ich ziemlich stramm stricke, habe ich mit dem Slipknot CO 72 Maschen angeschlagen und 15 Runden eine rechts verschränkt, eine links gestrickt.

Zum Slipknot CO: Nicht wundern, in den ersten Runden sieht dieser Anschlag absolut grässlich, wabbelig und einfach falsch aus - und dann plötzlich springt er wunderbar ins Rippmuster und sieht super aus.

  
Und noch was zum Thema Entrelac: Entrelac ist nicht schwierig, aber ungewohnt zu stricken, und sieht in den ersten paar Runden auch sehr, sehr seltsam aus - das ist normal, einfach stur weitermachen.
Ehrlich, auch ein Anfänger mit der Bereitschaft, was Neues zu lernen und im schlimmsten Fall zu ribbeln, kann Entrelac stricken.
 
Den Fuß habe ich - aus schierer Faulheit - glatt rechts gestrickt. 

Bündchen, direkt darüber die Entrelacgrundreihe (dreieckig) und die erste Runde/Reihe Rechtecke (in weiß).


Dreieckige Grundreihe und erste Reihe Rechtecke. Die Rechtecke wirken später wie verwobenene Bänder.


 

Oktober: Frankensteins Socken

 Nochmal die Strickzielliste 2020:

  1. wenigstens ein Fairisle-Projekt 
  2. wenigstens ein eigenes Design plus ausgeschriebene Anleitung im Blog
  3. einmal Entrelacsocken
  4. einmal lustig konstruiert  ✔
  5. einmal mit verkürzten Reihen  ✔
  6. und mindestens ein Projekt, das schon ewig auf der To do-Liste herumgammelt

 

Nachdem ich mit den Socken letzten Monat ja schon direkt 3 Punkte auf einmal abgehakt habe, kommt jetzt der schlimmste Punkt von allen dran - Fairisle.

 Ich liebe den Look, aber ich hasse es, Fairisle zu stricken. Darum gibts mit diesem Projekt quasi Mehrfarbig light; es wird in der Technik gestrickt, aber nur zwei winzigkleine Portionen.

Das kann man jetzt gefudelt nennen, aber für ein zurechtgestümpertes, reichlich ornamentiertes Sockenpaar, das man  anschließend dekorativ in die Ecke stellen kann, weil ich mal wieder viel zu stramm gestrickt habe, fehlt mir ehrlich gesagt der Antrieb und die Geduld... dies ist quasi Fairisle light, zum Warmwerden.

Was mir außerdem an diesem Sockenpaar gefällt: es passt mit seiner Frankensteins Monster-Anmutung gut zu Halloween (als Bad Taste- und Gruselkramfan mein liebster Feiertag ♥), es lassen sich größere Reste verstricken und die Kombination einfacher Muster miteinander macht Spaß!

Die technischen Daten zu diesen Socken:

  • Das Muster heißt Victor, in Anlehnung an Victor Frankenstein, den Wissenschaftler und Schöpfer des (namenlosen) Monsters in Mary Shelleys Frankenstein. Übrigens ein großartiger Roman!
  • Der Designer ist General Hogbuffer, dessen Designs immer spannend und oft technisch interessant gemacht sind. Und fast alle sind gratis bei Ravelry zu finden
  • Wolle: Aktiv Uni 4fach in Schwarz, Blau und Weiß.
  • Nadelstärke 2,5

 

Ich habe, nach x Zopfsocken dieses Jahr, nicht mehr sooo viel Bock auf Zopfmuster gehabt, der Übergang Rippmuster zu Zopf hat mir nicht so ganz gefallen (das ist Jammern auf hohem Niveau), mimimi... also habe ich mir andere Muster ausgesucht - ich finde, die Kombination Spitzenmuster und Guernseymuster macht das Zusammengestückelte noch krasser und spannender.

Gestrickt habe ich beide Socken in der Naht-am-Fuß-Version.

 

 Ich gehe hier mal die Socken einzeln durch:

Socke 1:

  • Bündchen in schwarz; Falsches Patent
  • Bein, Ferse (FLK heel, weil faul) und hinterer Fuß in schwarz; Pilsner Pleating (Spitzenmuster)
  • "Naht" in natur
  • Restlicher Fuß und Spitze in blau; Perlrauten (selbst gebasteltes Muster im Guernsey-Stil)

Socke 2:

  • Bündchen in blau; Falsches Patent
  • Bein, Ferse und hinterer Fuß in blau; Perlrauten
  • "Naht" in natur
  • Restlicher Fuß und Spitze in schwarz; Pilsner Pleating

 

Angeschlagen habe ich je Socke 64 Maschen im Altnorwegischen Anschlag, für das Bündchen habe ich je 15 Runden falsches Patent gestrickt.

 

Bündchenmuster: Falsches Patent

Runde 1: 3 rechts, 1 links

Runde 2: 1 links, 1 rechts, 2 links

Nicht wundern - die ersten paar Runden sehen nicht sonderlich gut aus.

Eine Runde glatt rechts darüber gestrickt, dann mit dem jeweiligen Muster losgelegt.

 

 

 

"Schwarzes" Muster: Pilsner Pleating

Runde 1: 6 rechts, 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag

Runde 2: 7 rechts, 1 links

Runde 3: 5 rechts, 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 1 links

Runde 4: 6 rechts, 2 links

Runde 5: 4 rechts, 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 2 links

Runde 6: 5 rechts, 3 links

Runde 7: 3 rechts, 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 3 links

Runde 8: 4 rechts, 4 links

Runde 9: 2 rechts, 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 4 links

Runde 10: 3 rechts, 5 links

Runde 11: 1 rechts, 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 5 links

Runde 12: 2 rechts, 6 links

Runde 13: 2 rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 6 links

Runde 14: 1 rechts, 7 links

 

 

 

"Blaues" Muster: Perlrauten

Runde 1: 3 rechts, 1 links, 4 rechts

Runde 2: 2 rechts, 1 links, 1 rechts, 1 links, 3 rechts

Runde 3: 1 rechts, 1 links, 3 rechts, 1 links, 2 rechts

Runde 4: 1 links, 5 rechts, 1 links, 1 rechts

Runde 5: 7 rechts, 1 links

Runde 6: 1 links, 5 rechts, 1 links, 1 rechts

Runde 7:  1 rechts, 1 links, 3 rechts, 1 links, 2 rechts

Runde 8:  2 rechts, 1 links, 1 rechts, 1 links, 3 rechts

 

 

 


Die Socken sind originell und wunderbar, aber Fairisle ist für mich auch weiterhin absolute Strafarbeit... sollte ich das Modell noch mal stricken, dann werde ich die Nähte austicken.

 



Donnerstag, 8. Oktober 2020

Resteverwertung: Marktfrauenhandschuhe für jeden Tag

 Und wieder ein paar Reste verwurstet verstrickt, ole ole! 💪


Verwendet habe ich Nicole Krenns Anleitung Grifflinge, die bei Ravelry in deutsch und für umme herunterzuladen ist, sowie Sockenwollreste und zwei Perlmuttknöpfe aus meinem Fundus.


Ich stricke sehr selten Zeug für die Hände, habe aber eine noch sehr frische und empfindliche Narbe am rechten Lieblingsfinger, daher musste ein wärmender Schutz her.


Meine Handschuhe sind A-B-S-O-L-U-T identisch. 

Also, total.

Wie Spiegelbilder.

Hundert Prozent.

 

 


 

 

 

 

Sie haben nur unterschiedliche Farben.


Ich könnte jetzt lügen und behaupten, das symbolisiere sich ergänzende Gegensätze - Yin und Yang, Eis und Feuer, Tag und Nacht, Links und Rechts...


Tatsache ist aber, ich war zu faul, meine selbstmusternden Reste abzuwiegen und habe die Mengen falsch geschätzt... und weil ich keinen zweiten blau-violetten Rest hatte, habe ich mich für einen kontrastierenden Farbrest in rosa entschieden.

 

Rein zum technischen: die Handschuhe sind schnell und einfach zu stricken, aber für mich kein gutes Projekt für unterwegs - es sei denn, man hat Bock, mit Maschenraffer, Nadelspiel und Rundnadel unterwegs zu sein.


Bei mir waren die Grifflinge ein entspannendes Fernsehstrickprojekt; sie sind wirklich simpel zu machen, aber ich lege bei Stricksachen, die bis zur Fertigstellung in der Handtasche wohnen, nicht gern Maschen still oder habe da Nadeln runterbommeln. 

Dafür dann lieber eine nette Socke oder ganz effe Pulswärmer auf der Zauberschlinge ;)


ABER fürs gemütliche Netflix-Schauen sind die klasse.


Und das Resultat ist super - grundsolide, warme Handschuhe für jeden Tag, dank der Fäustlingklappe leidet die Motorik nicht, sie sind unisex und wenn man sie nicht grade in blau und rosa macht, sondern in neutralen Farben, passen sie dank ihrer Schlichtheit auch zu allem.

Resteverwertung: Windlichter

 

 

 

Ich habe eine ziemlich Menge an SoWo-Resten angesammelt und keine Lust auf Restesocken gehabt...


Und da die Tage allmählich kürzer und trüber werden, meine Balkonbepflanzung so langsam schlapp macht und ich neben Wollresten auch begeistert ausgespülte Konservengläser bunkere, habe ich beschlossen, Windlichthüllen zu stricken.


 
 
Meine Gedanken zum Design:
  • Das Glas muss trotz Hülle gut und sicher stehen, und auf keinen Fall wackelig.
  •  Die Hülle soll ohne Klebstoff oder ähnliches am Glas sitzen.
  •  Viele Löcher = viel Licht, das durch die Hülle kommen; Spitzenmuster sind hier also spannender als zum Beispiel Zopf- oder Ganseymuster.
  • Verwursten lässt sich jede Farbe und jedes Muster, aber es soll auch unbeleuchtet nett aussehen; für selbststreifende Garne bieten sich Muster an, die Wellen, Bögen oder Zacken bilden, für wildernde/poolende oder einfach nur extrem unruhige Färbungen sind schlichte und geometrische Muster schön.



Material:
- leere Konserven-, Marmeladen-, Saucengläser
- Sockenwollreste
- Nadelspiel, Rundnadel oder CraSy Trio
- Stopfnadel und Schere zum Vernähen
- Maschenmarkierer

Glas mit 10 cm Durchmesser, Boden:
16 Maschen anschlagen und zur Runde schließen.
Runde 1: alle Maschen rechts
Runde 2: *1 Umschlag, 2 rechts* - 24 Maschen total
Runde 3: alle Maschen rechts
Runde 4: *1 Umschlag, 3 rechts* - 32 Maschen total
Runde 5: alle Maschen rechts
Runde 6: *1 Umschlag, 4 rechts* - 40 Maschen total
Runde 7: alle Maschen rechts
Runde 8: *1 Umschlag, 5 rechts* - 48 Maschen total
Runde 9: alle Maschen rechts
Runde 10: *1 Umschlag, 6 Maschen rechts* - 56 Maschen total
Runde 11: alle Maschen rechts
Runde 12: *1 Umschlag, 7 Maschen rechts* - 64 Maschen total
Runde 13-15: alle Maschen links
Runde 16: alle Maschen rechts

Zum Muster wechseln; hier eignen sich alle Muster, die durch 2, 4, 8 oder 16 teilbar sind.

Ich habe mich zu Einen für ein schönes Blattmuster entschieden (buntes Windlicht), zum Anderen für das gute alte Pfauenschweifmuster (schwarz, grün, weiß).

Das Muster nun bis kurz unter das Gewinde stricken, dann 5-10 Runden *1 rechts verschränkt, 1 links* und elastisch abketten. 


Ich mag das Russian Bindoff/Russische Abketten - gut elastisch, ordentliche Optik und angenehm einfach und schnell: im Grunde werden dabei laufend zwei Maschen zusammengestrickt, ob links oder rechts hängt dabei von der zweiten Masche auf der linken Nadel ab; wenn *1 rechts, 1 links* als Nächstes auf der Nadel ist, werden beide Maschen links zusammengestrickt, wenn *1 links, 1 rechts* anstehen, werden beide rechts zusammengestrickt.

Dann wird die soeben neu gebildete Masche wieder zurück auf die linke Nadel gehoben und das Spiel beginnt von vorn.

 

Blattmuster




Pfa

Pfauenschweif